Adventsmarkt im Gemeindezentrum am Sonntag, dem 1. Dezember (1. Advent)

Am ersten Adventssonntag findet im Anschluss an den Gottesdienst der traditionelle Adventsmarkt der Kirchengemeinde statt. Der Überschuss aus den Einnahmen der Tombola wird gemeinnützigen Zwecken zugeführt. In diesem Jahr sind es das Gemeindehilfswerk der Kirchengemeinde mit Kleiderkammer und die Aktion „Meldorf  – eine Stadt hilft krebskranken Kindern“, die  sich seit Jahrzehnten um die Betreuung krebskranker Kinder und deren Angehörige während ihrer Behandlung in  der Uniklinik Kiel kümmert (Meldorf-Zimmer).

Herzliche Einladung!

Ökumenische Friedensdekade 2019 – Andachten und Gottesdienste am Volkstrauertag

Zum 39. Mal findet in Deutschland die Ökumenische Friedensdekade statt
(10. bis 20. November)
Mit dem Motto „Friedensklima“ wollen die Trägerorganisationen der Ökumenischen Friedensdekade zum einen auf die Zusammenhänge des bereits eingetretenen Klimawandels und dessen Konsequenzen für den Frieden aufmerksam machen. Zum anderen wirft das Motto die Frage nach der zunehmenden Individualisierung in unserer Gesellschaft auf, die sich auch in einem Mangel an Mitmenschlichkeit und Empathie ausdrückt.

Am Volkstrauertag (17. November) feiert die Kirchengemeinde zwei Gottesdienste zur Ökumenischen Friedensdekade:

– Pastor Baum gestaltet einen Gottesdienst um 10 Uhr im Meldorfer Dom.

– Pastor Pohlmann gestaltet einen Gottesdienst mit Konfirmandinnen und Konfirmanden um 11 Uhr im Dörpshuus In Wolmersdorf. Im Anschluss gehen alle gemeinsam zum Ehrenmal, wo Bürgermeister Christian Pögel ein Grußwort halten wird.

Außerdem werden am Volkstrauertag in folgenden Gemeinden Veranstaltungen mit Grußworten der Kirchengemeinde stattfinden:

9 Uhr in Bargenstedt – Treff bei König’s Gasthof, dann Gang zum Ehrenmal. Bürgermeister Gerhard Piening von der Gemeinde Bargenstedt und Ingo Gajewski als Vertreter der Kirchengemeinde werden ein Grußwort halten. Der Feuerwehrmusikzug wird das Gedenken musikalisch begleiten.

9 Uhr in Sarzbüttel  – Treff beim Lindenhof, dann Gang zum Ehrenmal. Bürgermeister Hermann Busch und Pastor Benjamin Pohlmann werden an die Opfer von Krieg und Gewalt in ihren Grußworten erinnern.

– 10 Uhr in Elpersbüttel beim Ehrenmal. Pastorin Esther Reininghaus-Cremers begleitet das Gedenken mit einem Grußwort.

10:15 Uhr in Epenwöhrden beim Ehrenmal. Bürgermeister Henning Staack begrüßt die Anwesenden und Kirchenvorsteher Enno Karstens hält das Grußwort der Kirchengemeinde. Der Posaunenchor Meldorf begleitet das Gedenken musikalisch.

10:30 Uhr in Krumstedt – Treff in der Gaststätte Zur Erholung, danach Gang zum Ehrenmal. Kirchenvorsteher Kevin Möller hält in der Gaststätte ein Grußwort. Am Ehrenmal spricht Bürgermeister Dirk Bergfleth das Totengedenken.

10:30 Uhr in Busenwurth – Treff bei der Gaststätte Dithmarscher Eck. Pastorin Esther Reininghaus-Cremers begleitet das Gedenken mit einem Grußwort.

11:15 Uhr in Thalingburen am Ehrenmal. Pastorin Esther Reininghaus-Cremers erinnert an die Opfer von Krieg und Gewalt in ihrem Grußwort.

13:30 Uhr in Nindorf am Ehrenmal an der Alten Schule. Der Gemischte Chor Nindorf begleitet das Gedenken musikalisch. Kirchenvorsteher Jochen Wind hält das Grußwort der Kirchengemeinde.

– 14 Uhr in Farnewinkel am Ehrenmal. Auch hier begleitet Kirchenvorsteher Jochen Wind das Gedenken mit einem Grußwort und der Gemischte Chor Nindorf rahmt das Gedenken musikalisch.

 

Stummfilmkonzert „Der müde Tod“ mit live-soundtrack der Jugendkantorei am Samstag, 16. November um 19.30 Uhr im Meldorfer Dom

Zur Handlung des Films:
Ein junges Paar kommt in das Gasthaus einer kleinen Stadt. Ein geheimnisvoller Fremder setzt sich an ihren Tisch. Man erfährt in Rückblenden, dass dieser ein Grundstück nah am Friedhof gekauft und mit einer hohen Mauer umgeben hat, die weder Fenster noch Türen besitzt. Als die Frau den Speiseraum verlässt und kurz darauf wieder zurückkommt, ist ihr Bräutigam verschwunden. Sie erfährt, dass er mit dem Fremden weggegangen sei und versucht, seinen Spuren zu folgen. Als sie zu der Mauer des Todes gelangt, sieht sie geisterhafte Gestalten, die durch die Mauer hindurchgehen, darunter auch ihr Geliebter. Sie versucht vergeblich, ihn festzuhalten und fällt daraufhin in Ohnmacht. Der Apotheker findet sie und nimmt sie mit zu sich. In einem aufgeschlagenen Buch liest sie dort den Spruch Salomos: „Liebe ist so stark wie der Tod“. Sie findet eine Flasche mit einem Elixier und trinkt davon. Daraufhin wird sie wieder an die hohe Mauer versetzt und steigt nun über eine hohe Treppe hinauf an die Pforte des Todes.

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Gottesdienst zum 81. Jahrestag der Reichspogromnacht 1938 am 10. November im Meldorfer Dom

Die Kirchengemeinde Meldorf lädt am 10. November im Meldorfer Dom zu einem Gottesdienst zum Gedenken an die Reichspogromnacht ein.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland die Synagogen.
Die Pogrome markierten den Übergang von der Diskriminierung und Ausgrenzung der deutschen Juden seit 1933 zum Völkermord am europäischen Judentum.
Der Gottesdienst mit Abendmahl beginn um 10 Uhr.
Die Predigt hält Prädikant Michael Warnck.